SPD Ortsverein Trippstadt
 

Fusion

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

auf dieser Seite hatten wir um Ihre Meinung und Anregungen zur Gestaltung der Fusion gebeten. Mittlwerweile ist die Fusion beschlossen und unsere Gestaltungsmöglichkeiten sind nun nicht mehr gegeben. Daher wird die Seite vorerst geschlossen und nicht weiter bearbeitet.

 

 Liebe Trippstadter und Trippstadterinnen

Wir bitten Sie um Ihre Meinung, Ihre Fragen und Ihre Anregungen.

Es ist uns sehr wichtig, uns bei den Entscheidungen im Gemeinderat auch auf die Meinungen möglichst vieler Bürger stützen zu können.

Zu diesem Zweck haben wir diese Internetseite eingerichtet, auf der Sie Ihre Meinung und die anderer Trippstadter Bürgerinnen und Bürger lesen können. Schreiben Sie bitte unter „Kontakt“ Ihren Beitrag. Der wird dann – sollten Sie dem nicht widersprechen – in der Rubrik „Fusion“ veröffentlicht. Wir wünschen uns möglichst viele Beiträge und danken Ihnen jetzt schon für die Mitteilung Ihrer Meinung.

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Herr Axel Roeder schreibt am 11.3.2015:

Da unsere gesamte Lebensführung nach Kaiserslautern (Universität, kulturelle Angebote, Einkauf, Volkshochschule, Fachärzte, Krankenhaus, Verwaltung etc.) ausgerichtet ist, ist für uns ein Zusammengehen mit Kaiserslautern die gebotene Option. Besonders abschreckend, auch für meinen Nachbarn G. Biel - der nicht über Internetanschluss verfügt und mich daher gebeten hat, seine Auffassung in die Umfrage einzubringen - ist der Gedanke, sich für Verwaltungsangelegenheiten auf den Weg nach Landstuhl (und ggf. darüber hinaus?) begeben zu müssen. Bisher lässt sich der Gang zur Verwaltung sehr gut und fast nebenbei mit anderen Angelegenheiten verbinden. 

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Herr Udo Welters schreibt am 11.3.2015

Wichtig für eine Entscheidung für eine mögliche Option wäre auch die
Kostenentwicklung für einen Bürger, als da wären Grundsteuern,
Einkommensteuer, KfZ-Steuern, Strassenreinigung, Wasser- und Abwassergebühren, Müllgebühren, Hundesteuer, etc.
So sind z.B. die Müllgebühren in Kaiserslautern aufgrund von Missmanagement
in den zurückliegenden Jahren enorm hoch.
Man müsste erst einmal auflisten, welche Gebühren, Steuern und Abgaben in
Frage kommen und wie sich diese für exemplarische Bürger bei der jeweiligen
Entscheidung entwickeln würden.

Für mich persönlich wäre dann noch interessant, wie die jeweilige Option
ihrer Verkehrswegeinstanthaltungspflicht nachkommt.

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Herr Rolf Altherr schreibt am 16.3.2015:

Liebe Trippstadter SPD. Sie scheinen tatsächlich mit einer
Fusion mit der Stadt Kaiserslautern zu liebäugeln. Bislang konnte ich mir
nicht vorstellen,dass ein Trippstadter ernsthaft an so etwas denkt.
Kaiserslautern ist eine der Städte mit den meisten Schulden in
Deutschland.Nichts deutet darauf hin, dass sich daran etwas ändert.Die
Stadt hat keine finanziellen Spielräume.Davon muss bei der Bewertung aller
Zusagen von Leistungen bei einer Eingemeindung ausgegangen werden.
Die Stadt konnte das Strandbad Gelterswoog nicht halten. Ob das Warmfreibad
gehalten werden kann,ist z.Z.fraglich. Was ist dann von einer
Bestandsgarantie für unser Schwimmbad zu halten?
Die Stadt hat es in mehr als 40 Jahren nicht geschafft, Radwege zu den
eingemeindeten Ortsteilen zu bauen.Was ist dann die Zusage eines Radwegs
nach Trippstadt wert?
Auch die Verbandsgemeinde ist sicherlich keine Wuschlösung für Trippstadt,
gegenüber Kaiserlautern aber sicher das kleinere Übel.
Außerdem: Einer Stadt,sie gerade dabei ist, in nahezu beispielloser Weise
ihre Innenstadt zu verschandeln, möchte ich nicht die Verantwortung für
unser Ortsbild überlassen.

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Frau Gaby Daniel schreibt am 16.3.2015:

Es kann bei unserer regionalen Nähe zu Kaiserslautern doch nicht sein, dass
eine Angliederung an Landstuhl oder auch Waldfischbach-Burgalben überhaupt
in Betracht kommen kann. Kaiserslautern ist und war doch schon immer die
nächste Anlaufstelle.
Die Vorteile liegen klar bei Kaiserslautern

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Herr Walter Daniel schreibt am 18.3.2015

 Für meine Frau und mich gibt es keine Alternative: Eingemeindung
in die kreisfreie Stadt Kaiserslautern! Für die Bürger in Trippstadt, die
bereits jetzt zu fast 100% in KL zu arbeiten und zu tun haben, gibt es nur
Vorteile. Jede andere Anbindung wäre ein grausamer Rückschritt. Hier
sollten nicht parteipolitische Aspekte im Vordergrund stehen sondern das
Wohl des Bürgers.

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Aus Stelzenberg berichtet Herr Reinhold Meister am 18.3.2015 in einem längeren Beitrag von den Erfahrungen, die dort mit der Stadt Kaiserslautern und den Verhandlungen über "Gastgeschenke" gemacht wurden. Als ehemaliger Ortsbürgermeister kann er auch von Sachverhalten und Sichtweisen berichten, die nicht bereits allgemein bekannt sind.

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